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Spielregeln im Journalismus - Sachgerechte Medienberichterstattung - zebis.digital

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Das sogenannte Sachgerechtigkeitsgebot ist eine zentrale Regel im Journalismus, um qualitativ hochwertige von unzuverlässigen Medien und Medienbeiträgen zu unterscheiden. Es bedeutet nicht, dass ein Beitrag unsachlich ist, nur weil man nicht mit ihm einverstanden ist. Vielmehr geht es für die Medienproduzierenden darum, Fakten von Meinungen zu trennen und verschiedene Perspektiven über eine gewisse Zeit hinweg darzustellen. Nicht jeder einzelne Beitrag muss alle Aspekte eines Themas abdecken, eine Fokussierung ist erlaubt.

Das Thema ist anspruchsvoll, herausfordernd und wichtig. Die Autoren haben die Inhalte so weit möglich vereinfacht und klar strukturiert. Es braucht aber auch seitens der Lehrperson etwas Einarbeitungszeit  (Lehrpersonen-Kommentar!).

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Nutzungsbedingungen

CC BY-NC-SA (Namensnennung - nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Erfasser/in

Beat
Beat Küng

Autor/innen

Kurt Schöbi, Co-Leiter der Ombudsstelle SRG Deutschschweiz von 2020 bis 2024, und Beat Küng, Medienpädagoge Pädagogische Hochschule Luzern / ZEMBI

Erstellt

29.8.2025

Aktualisiert

20.9.2025

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