Spielregeln im Journalismus - Sachgerechte Medienberichterstattung - zebis.digital
Das sogenannte Sachgerechtigkeitsgebot ist eine zentrale Regel im Journalismus, um qualitativ hochwertige von unzuverlässigen Medien und Medienbeiträgen zu unterscheiden. Es bedeutet nicht, dass ein Beitrag unsachlich ist, nur weil man nicht mit ihm einverstanden ist. Vielmehr geht es für die Medienproduzierenden darum, Fakten von Meinungen zu trennen und verschiedene Perspektiven über eine gewisse Zeit hinweg darzustellen. Nicht jeder einzelne Beitrag muss alle Aspekte eines Themas abdecken, eine Fokussierung ist erlaubt.
- Ziel der Lerneinheit ist es, vier Kriterien für sachgerechte Berichterstattung vorzustellen, um den sachlich-kritischen Umgang mit Medien zu fördern.
- Zentrales Element der Lerneinheit sind die interaktiven Materialien für die Schülerinnen und Schüler auf zebis.digital: Sachgerechte Medienberichterstattung
- Ein Kommentar für Lehrpersonen ergänzt die Lerneinheit.
- Ein Vorschlag für die Lektionsplanung steht ebenfalls zur Verfügung.
- Einen ersten Eindruck gibt ein kurzes Einführungsvideo.
Das Thema ist anspruchsvoll, herausfordernd und wichtig. Die Autoren haben die Inhalte so weit möglich vereinfacht und klar strukturiert. Es braucht aber auch seitens der Lehrperson etwas Einarbeitungszeit (Lehrpersonen-Kommentar!).
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Erfasser/in
Autor/innen
Kurt Schöbi, Co-Leiter der Ombudsstelle SRG Deutschschweiz von 2020 bis 2024, und Beat Küng, Medienpädagoge Pädagogische Hochschule Luzern / ZEMBIErstellt
29.8.2025Aktualisiert
20.9.2025Materialdetails
Lehrplanbezug
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